Anfrage stellen
FAQs: Eventmoderator 2017-07-11T12:14:18+00:00

FAQs / Häufig gestellte Fragen

Eventmoderator

Was gibt es zu beachten, wenn man für ein Event einen Moderator buchen möchte? Was kostet das? Und wie kann man erkennen ob ein Moderator in das eigene Event passt? Auf dieser Seite finden Sie einige allgemeine Hinweise zum Thema Moderator Buchen.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Eventoderator sind, können Sie sich hier über Mark T. Hofmann als Moderator mit Showprogramm informieren.

Sie können Eventmoderator Mark Hofmann deutschlandweit als Moderator buchen, – die häufigsten Einsatzgebiete innerhalb Deutschlands sind Hannover, Hamburg, Berlin, Frankfurt, München und die Medienhauptstadt Köln.

Kontakt

Jetzt unverbindlich anfragen!

Mark Hofmann tritt deutschlandweit als Moderator auf.
Kontakt

Eventmoderator

Häufig gestellte Fragen

Moderierte Veranstaltungen wirken ohne Zweifel professioneller und bleiben besser in Erinnerung. Wenn Sie einen Moderator buchen, können Sie die Veranstaltung entspannt genießen und sich um Ihre Gäste/ Kunden kümmern. Natürlich geben Sie auch etwas Verantwortung aus der Hand, – deshalb ist es wichtig einen Moderator zu buchen, mit dem Sie vorher gesprochen haben und dem Sie das Steuer guten Gewissens zeitweilig übergeben können. Sobald es bei einem Event verschiedene Programmpunkte gibt, die angekündigt werden müssen, sollte man im Idealfall einen Moderator buchen. Bei dem meisten Firmenevents und Kongressen bietet sich die Buchung eines Eventmoderators an. Nur, wenn es wirklich um eine einzige kurze Ankündigung am Anfang geht, kann man überlegen es selbst zu übernehmen.
Achtung: “Moderator” ist keine geschützte Berufsbezeichnung. Jeder kann sich selbst Moderator nennen. Visitenkarten und Website lässt sich auch im Handumdrehen erstellen. So kommt es, dass jeder der schon mal ein Mirko in der Hand hatte, sich oft gleich als “Event-Moderator” verkauft.
Auf dem Markt der Eventmoderatoren gibt es also große Qualitäts- und auch Preisunterschiede. Jemand, der Veranstaltungen für 200 Euro moderiert kann kein Profi sei. Ein DJ für eine Hochzeit kostet gut und gerne mal 700-1.000 Euro. Das ist auch die Summe, die man für einen guten Moderator mindestens ausgeben muss und sollte. Eventmoderation ist eben mehr als nur Sprechen.

Tipp 1: Suchen Sie einen Moderator, die hauptberuflich moderiert. Jemand der davon leben kann, kann nicht so schlecht sein.

Tipp 2: Referenzen. Lassen Sie sich welche zeigen. Jeder gute Moderator hat ein so genanntes Moderatoren-Showreel. Ein kurzes Video mit Moderationsausschnitten. Wenn kein Video auf der Website zu finden ist, hat das sicher einen Grund und ist eher ein schlechtes Zeichen.

Tipp 3: Gute Moderation steht und fällt mit der Vorbereitung. Sprechen Sie mit dem Moderator bevor Sie ihn buchen und Fragen Sie nach der Arbeitsweise. Im Idealfall stellt der Moderator gleich viele Fragen: Anzahl der Gäste, Zielgruppe, Dresscode, Ziel der Veranstaltung, gewünschte Wirkung, Inhalte, Ehrengäste? etc. Gute Moderatoren fragen konkret nach den Informationen, die sie brauchen. Was das Mehl für den Bäcker ist, sind die Informationen für den Moderator. Wenige Fragen sind ein Zeichen für schlechte Vorbereitung. Sollte der Eventmoderator aus Ihrer Nähe kommen ist auch ein persönliches Vorgespräch ratsam. Das sollte immer kostenlos sein, – abgesehen von Spesen.

Die Frage wie teuer ein Eventmoderator ist, ist wie die Frage “Was kostet ein Auto?”. Das kommt drauf an, was man haben will. Um es jedoch klar zu sagen: Statt einen billigen Moderator zu buchen, könnten Sie es genauso gut selbst moderieren. Es gibt einfach einen Mindestpreis, was ein Moderator kosten muss, um gut zu sein. Das liegt ca. bei 700-1.000 Euro. Das müssten Sie min. ausgeben, wenn Sie einen Profi wollen. Wobei die Gage auch stark von der Veranstaltung abhängt. Messemoderation ist etwas ganz anderes als eine Gala-Show. Nach oben hin gibt es preislich keine Grenze. Bei Promis zahlt man enorm viel für den Status, die Moderation ist inhaltlich aber auch nicht besser.
Preisrahmen Amateure/ Newcomer: 300-500 €.
Profis/ Berufsmoderatoren: 700-2.000€.
TV-Moderatoren und Promis: 2.500-35.000 € oder mehr.
Hier eine Links zu Seiten und Agenturen, über die Sie Moderatoren recherchieren können:
1.) Mark T. Hofmann als Moderator buchen für Events & TV: Alle Infos und Video
2.) Online Moderatoren-Agentur: http://www.moderator-buchen.de/
3.) Online Moderatoren-Agentur: http://www.moderatorinnen-moderatoren.de/
4.) Online Moderatoren-Agentur: www.moderatoren.org
Sollte man Eventmoderatoren lieber direkt buchen oder über eine Moderatoren-Agentur?
Wenn Sie einen Moderator bereits kennen oder gesehen haben, gibt es keinen Grund warum Sie ihn oder sie nicht direkt kontaktieren sollten. Auch wenn Sie einen Moderator online gefunden haben: Wenn Sie überzeugt sind, ein Video gesehen haben: kontaktieren Sie ihn.
Wenn Sie allerdings keinen Überblick haben, sich nicht auskennen und eine gute Empfehlung brauchen, sind Agenturen perfekt. Agenturen bieten einfach eine Qualitätssicherheit. Hier werden Ihnen nur Moderatoren empfohlen die gut und zuverlässig sind. Die Arbeit der Recherche wird Ihnen erleichtert,- Sie müssen aus einigen ausgewählten Moderatoren eine Entscheidung treffen.
Allerdings wollen Agenturen ja auch von irgendwas leben. Hier gibt es im Grunde zwei Geschäftsmodelle: Entweder Sie Zahlen die Provision (also Moderatorengage + Zuschlag) oder der Moderator zahlt die Provision (er bekommt nicht die volle Gage, – ein Teil geht an die Agentur).
In der Offenlegung dieses Geschäftsmodells sind Agenturen unterschiedlich transparent. Oft sehen Sie einfach Moderatoren-Vorschläge und die jeweiligen Preise. Wenn Sie allerdings eine gute, vertrauenswürdige Agentur wählen, ist der Preis nicht erheblich höher als bei einer direkten Buchung. Sie sind in guten Händen und werden individuell beraten.
Tipp: Präzisieren Sie Ihre Suche. „Moderator buchen“ ist zu allgemein. Um was für eine Veranstaltung geht es? Hier sind einige Moderationssparten, die Ihre Suche verfeinern können:

Aufgrund häufiger Mails hier einige Infos zum Thema Moderator werden:

Zum Thema Ausbildung/ Qualifikation:
Die meisten Moderatoren sind Quereinsteiger und haben ursprünglich etwas anderes gelernt/ studiert. Nach der Schule zu beschließen „ich will Moderator werden“ und dann an teuren Privatschulen nur Moderation zu studieren ist keine gute Idee. Moderation ist ohnehin etwas, dass man nur Learning-by-doing lernt. Besser ist es etwas „richtiges“ zu studieren (Medien, Kommunikation, Politik, Germanistik, Publizistik, Geschichte, Jura, Sport, etwas das einen wirklich interessiert) und sich nebenbei als Moderator fortzubilden: Moderations- und Sprechtraining, Seminare, Praktika.

So hat man einen akademischen Hintergrund, eine Basis, auf die man immer wieder zurück greifen kann. Von den meisten Moderatoren wird ohnehin fachliche Kompetenz in einem Bereich gefordert.
Die meisten Wettermoderatoren haben nicht Moderation studiert: Sie sind Diplom-Meteorologen!

Es ist nicht empfehlenswert, einen Studiengang nur zu wählen, um am Ende Moderator zu werden. Beispiel: „Ich interessiere mich nicht für Journalismus, aber ich studiere es, weil das von den meisten Moderatoren erwartet wird.“ Moderator zu werden ist weniger planbar, als die meisten denken. Selbstständigkeit hat auch viele Nachteile.

Empfehlenswerter ist: Studiere/lerne was dich interessiert, wofür du brennst. Probiere dich nebenbei in der Moderation zu qualifizieren und erste kleine Dinge zu moderieren. Aus einer Moderation ergibt sich oft die nächste. Egal ob Schulradio, Studentenradio oder Gemeindeveranstaltungen. Vielleicht läuft es so gut, dass im Laufe von mehreren Jahren daraus etwas wird, wovon man leben kann. Wenns klappt: schön. Wenn nicht: auch ok. Das ist die korrekte Einstellung, – Erzwingen kann man es nicht.

Moderator sein in der Praxis:

Viele stellen sich unter „Moderator werden“ folgendes vor: Taff oder explosiv moderieren, Promis treffen, cool gestylt im TV stehen, Klamotten gesponsert bekommen und dann viele Bilder bei Facebook und Instagram posten und richtig „fame“ sein. So sieht es in der Praxis nicht aus. Die meisten Moderatoren sind nicht reich, nicht berühmt, arbeiten hart, sind intelligent und hochqualifiziert. „TV-Moderator“ an sich ist kein Beruf der mit Prominenz einhergeht. Viele Moderatoren moderieren 5 mal die Woche, auf Top Sendern zu guten Sendezeiten und können getrost U-Bahn fahren ohne überhaupt erkannt zu werden. Moderator sein ist ein toller Beruf, – doch man sollte sich von diesen Klischees lösen.

Castingseiten und Portale

Kostenlose Portale: Bringt nichts, schadet aber auch nichts. Portale bei denen sich JEDER anmelden kann, haben oft einen Pool aus mehreren hundert „Moderatoren“. Junge Leute die schon mal ein Mikro in der Hand hatten und „Moderator“ sind, oder welche, die es einfach werden soll. Ein Pool von oft unqualifizierten „Nachwuchs-Moderatoren“. Kaum ein Professioneller Caster sucht hier nach Nachwuchs. Es schadet nichts in so einem Pool zu sein, aber darauf zu pokern hier „entdeckt“ zu werden, – das ist Unsinn.

Kostenpflichtige Portale: Finger weg. Um überhaupt gebucht zu werden braucht man Erfahrung, Referenzen und ein gutes Showreel. Geld dafür zu bezahlen um auf ominösen Casting-Seiten gelistet zu sein ist meist unseriös und eher nicht zu empfehlen. Das ist aber Meinungssache.

Chancen

Ob man tatsächlich als Moderator Erfolg hat ist eine Frage von Qualifikation, Talent, hater Arbeit und auch etwas Glück.

Auch wenn es ungerecht ist muss man derzeit folgendes realistisch sehen:

Geschlecht: Für Frauen sieht es noch etwas schlechter aus als für Männer, – aus folgendem Grund: Es gibt mehr Frauen die Moderatorin werden wollen, als Männer die Moderatoren werden wollen. Das bedeutet es gibt mehr Angebot. Gleichzeitig gibt es aber weniger Nachfrage. Zumindest bei Events suchen viele Unternehmen eher nach einem männlichen Moderator. Im Tv ist es recht ausgeglichen.

Alter: Zumindest im Tv und vor allem bei Privatsendern sind Moderatoren fast immer jung und hübsch. Werden sie älter, werden sie oft ausgetauscht. Das muss man bedenken. Viele Männer im TV sind älter (z.B. Frank Elstner, bei Frauen gibt es das fast nicht. Moderierende „Omas“ gibt es nicht. Man muss sich bei der Berufswahl fragen, inwiefern Moderation überhaupt ein Job ist, den man länger als bis zum 50. Lebensjahr ausüben kann. Bei Privatsendern sind die Moderatoren selten älter als Mitte Dreißig.

Stimme und Aussehen: An vielem kann man arbeiten, manches ist aber auch gegeben. Gutes Aussehen und überdurchscnittlich gute Stimme sind fast ausnahmslos Voraussetzung um Chancen zu haben.

Akzente und Dialekte: Schwierig, nur regional überhaupt akzeptabel. Als Moderator sollte man Idealfall muttersprachlich lupenreines Hochdeutsch sprechen.

Bildung: Ja, Ausnahmen bestätigen die Regel aber ohne Abitur und abgeschlossenes Studium sieht es schelcht aus, hier wäre es nicht richtig, falsche Hoffnungen zu haben.  Als Moderator hat man viel Konkurrenz, – man muss mithalten können. Ist man schlechter qualifiziert, hat man schlechtere Chancen.

Mehr Infos

Eventmoderator für Firmenevents, Messe und TV

Gute, klare Kommunikation, damit Ihr Event noch lange in Erinnerung bleibt. Mark Hofmann ist professioneller Moderator und deutschlandweit im Einsatz.
Mehr Infos